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Ihr Heilpraktiker in Hamburg

Sie haben schon so vieles ausprobiert und Ihre gesundheitlichen Beschwerden werden einfach nicht besser? Sie suchen einen Heilpraktiker in Hamburg, der ihre chronische Erkrankung individuell behandelt? Dann sind Sie in meiner Praxis für Naturheilkunde genau richtig. Seit 2006 unterstütze ich Menschen mit Homöopathie auf ihrem Heilungsweg.


Als Heilpraktiker in Hamburg Eimsbüttel behandle ich Ursachen statt Symptome

Viele meiner Patientinnen und Patienten leiden unter gesundheitlichen Beschwerden, die trotz verschiedener schulmedizinischer Behandlungsansätze immer wiederkehren. Sie müssen oftmals dauerhaft Medikamente einnehmen, die ihre Symptome kurzzeitig unterdrücken, aber nur selten heilen.

Meine Philosophie als Heilpraktiker und Homöopath in Hamburg: Ursachen behandeln, anstatt Symptome zu unterdrücken. Die homöopathische Behandlungsmethode setzt auf eine ganzheitliche und individuelle Sichtweise auf Mensch und Krankheit. Ziel ist die Stärkung der Selbstheilungskräfte, damit der Organismus die chronische Erkrankung selbst überwinden kann.

Ich behandle in meiner Praxis Erwachsene und Kinder vorwiegend bei folgenden Arten von chronischen Beschwerden:

  • Allergiebehandlung
  • Autoimmunerkrankungen
  • Behandlung chronischer Schmerzen

Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Naturheilpraxis in Hamburg. Gemeinsam entwickeln wir ein Behandlungskonzept, das individuell auf Ihre Bedürfnisse und Beschwerden abgestimmt ist.



Was erwartet Sie in meiner Naturheilpraxis in Hamburg?

Transparente Behandlung mit Empathie – dafür stehe ich als Heilpraktiker in Hamburg.

Nicht nur der Mangel an Behandlungserfolgen der gängigen Schulmedizin spricht für einen Besuch beim Heilpraktiker bzw. einer Heilpraktikerin. Sondern auch die fehlende Zeit und fehlendes Zuhören vieler Arztinnen und Ärzte, der Mangel an Empathie, zu wenig Aufklärung über Erkrankung und deren Behandlung.

Das ganze Setting der homöopathischen Behandlung, die ich in meiner Hamburger Praxis für ganzheitliche Medizin anbiete, ist ein Gegenentwurf zur gängigen Schulmedizin – dies beginnt bereits bei der ausführlichen Erstanamnese. Hier erhalten Sie und Ihr Anliegen alle notwendige Zeit und Sie können alle Fragen, aber auch Zweifel oder Ängste mit mir besprechen. Wir werden im Laufe Ihrer Behandlung eng im Kontakt bleiben, dabei ist mir Ihre Mitarbeit wichtig. Die Behandlung ist transparent aufgebaut und Sie werden über jeden Behandlungsschritt informiert. Ich bin mir der Verantwortung meiner Aufgabe bewusst und ich kann Ihnen versprechen, dass ich meine Arbeit mit der Leidenschaft angehe, als ginge es um meine eigene Gesundheit.


Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, rufen Sie gerne in meiner Praxis an, oder schicken Sie mir Ihre Frage über das Kontaktformular oder per E-Mail.

Wie bei meiner Arbeit als Heilpraktiker, setze ich auch bei den Behandlungskosten auf Transparenz:

Kosten für die Homöopathische Erstanamnese bei chronischen Erkrankungen:

  • Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahre: 175€
  • Kinder bis 12 Jahre: 140€

Folgetermine und Behandlung akuter Erkrankungen

  • Je nach Zeitaufwand, 70€ pro Stunde

Die Kosten für eine homöopathische Behandlung durch Heilpraktiker werden von den privaten Krankenversicherungen, so genannten privaten Zusatzversicherungen und der Beihilfe – nach Maßgabe der jeweiligen Tarife – zum Teil oder vollständig übernommen.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen nicht möglich.

Sie haben noch Fragen zu den Kosten einer Behandlung? Rufen Sie mich gerne an oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Ja. Mir ist es wichtig, immer genügend Zeit für meine Patientinnen und Patienten einzuplanen. Vereinbaren Sie daher bitte telefonisch, über das Kontaktformular oder per E-Mail einen Termin in meiner Praxis.

Es ist sehr schwierig, generelle Aussagen über eine Therapiedauer zu treffen – jeder Patient hat eine (Krankheits-)Geschichte. Ebenso spielen Schwere und Dauer der Erkrankungen eine Rolle für die Behandlungsdauer. Es ist wichtig, dass Sie Geduld mitbringen – eine homöopathische Behandlung ist auch immer ein Prozess! Wenn Sie schon viele Jahre an einer Erkrankung leiden, dann können wir nicht erwarten, dass die Beschwerden nach einer Woche verschwunden sind.

Ich vereinbare mit meinen Patienten zumeist einen zeitlichen Rahmen von maximal drei Monaten, in denen sich deutliche Verbesserungen der Beschwerden einstellen sollten.

Diese Angaben sind aber ausdrücklich nicht als Heilungsversprechen zu verstehen.

Die Homöopathie ist eine sehr komplexe Behandlungsmethode. Um sie auf einem hohen Niveau ausüben zu können, bedarf es einer mehrjährigen Ausbildung und viel praktischer Erfahrung. Ähnlich wie ein gutes Restaurant setze ich in meiner Naturheilpraxis daher auf Qualität statt Quantität.

Nach meinen Erfahrungen arbeiten viele Behandler, die die Homöopathie als eine unter vielen Methoden anbieten, zumeist gar nicht wirklich homöopathisch – d.h. mit der Wahl des Arzneimittels nach der Ähnlichkeitsregel. Diese verschreiben die homöopathischen Arzneien eher schulmedizinisch, also nach Diagnosen.

Ein weiterer Punkt: Bei gleichzeitiger Anwendung verschiedener alternativer Heilmethoden sind die Resultate der Behandlung schwer oder gar nicht beurteilbar, wir wissen also einfach nicht, welche Methode für die Effekte verantwortlich ist. Für eine nachhaltige Behandlung ist es deutlich besser, sich auf eine Behandlungsmethode zu beschränken.

Wir sind wohl fast alle im Geiste der Schulmedizin aufgewachsen, und diese ist aufgegliedert in verschiedene Fachbereiche. Daher sind Sie es als Patient gewohnt, einen Spezialisten für genau Ihre Erkrankung aufzusuchen. Die Homöopathie denkt aber ganz anders: Sie hat einen ganzheitlichen Behandlungsansatz, d.h. die Beschwerden des gesamten Organismus müssen bei der Behandlung berücksichtigt werden.
Viele Patienten haben mehrere chronische Beschwerden in verschiedenen Bereichen des Organismus. Wenn nun ein Arzneimittel verabreicht wird, dann kann es selbstverständlich Veränderungen bei diesen unterschiedlichen Erkrankungen hervorrufen, auch wenn sie gar nicht im Mittelpunkt der Behandlung stehen.
Ein Arzneimittel wirkt immer ganzheitlich, und darauf muss ein Homöopath reagieren können. Daher wäre eine Spezialisierung auf eine Erkrankung oder ein Organsystem sinnlos und geradezu kontraproduktiv.

In der Schulmedizin spielt die Diagnostik eine überragende Rolle – ohne klare Diagnose ist kaum eine Behandlung möglich. Selbstverständlich sollten Sie Ihre Beschwerden gründlich und genau untersuchen lassen, vor allem zum Ausschluss von schwerwiegenden Erkrankungen. Aus meiner persönlichen Sicht sind Sie diesbezüglich bei der Schulmedizin normalerweise am besten aufgehoben.

In der Homöopathie spielt die Diagnostik eine untergeordnete Rolle. Natürlich ist es gut und wichtig zu wissen, welche Erkrankung bei den Patienten vorliegt. Letztlich entscheidend für die Arzneimittelwahl in der Homöopathie ist aber der Ausdruck der Erkrankung, d.h. die Symptome der Patienten – nicht der Name der Erkrankung.

In Deutschland gibt es zwei Berufsstände, denen vom Gesetz her erlaubt ist, die Heilkunde auszuüben: Ärzte und Heilpraktiker. Der Begriff „Heilpraktiker“ ist also nur eine reine Berufsbezeichnung, es sagt aber nichts darüber aus, welche Behandlungsmethode vom einzelnen Heilpraktiker genutzt wird. Ein Homöopath übt die Behandlungsmethode „Homöopathie“ aus, d.h. Heilpraktiker und Ärzte können Homöopathen sein.

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